Geschichte

Die Entstehung vom "Ich bin Ich"...

Nachdem ich im Jahr 1995 die Spielgruppenleiterinnen- Ausbildung absolviert hatte, gründete ich , zusammen mit Gabi Böhler, meine erste Spielgruppe „Hoppa Reita“ in Schwarzach. Da ich 1999 nach Lustenau zog, übergab ich die Kindergruppe in neue Hände.

Die Arbeit mit den Kindern fehlte mir und so beschloß ich 2001 mit meiner lieben Freundin Doris, im Erdgeschoß ihres Elternhauses in der Kaiser-Frz.-Josefstraße, erneut eine Spielgruppe zu führen. Wir einigten uns auf den Namen „Ich bin Ich“, nach dem gleichnamigen Bilderbuch.
Wir hatten uns lange den Kopf darüber zerbrochen, doch der Name gefiel uns und jedes Kind sollte in seinen Fähigkeiten genau dort abgeholt und gefördert werden, wo es stand. Auch die Persönlichkeit der Kinder sollte respektiert und geachtet werden.

Wir fühlten uns so wohl bei unseren „Vermietern“ Opa Hermann und Oma Liselotte.
Im Jahr 2004 trennten sich unsere Wege, da Doris einen Job im Kindergarten bekam, doch unsere Freundschaft blieb.

Meine Vision: Eine Kinderbetreuungseinrichtung für Kinder ab 1 1/2 ganzjährig mit verlängerten Öffnungszeiten.
Doch dafür benötigte ich größere Räumlichkeiten . Unser „Spielgrüpple“ war einfach zu klein. Nach fünf anstrengenden Monaten war es im September 2008 dann endlich soweit. – Die KiBe „Ich bin Ich“ öffnete am 08.09.2008 die Tore.

Daß wir unseren Namen behielten war selbstverständlich! Wir finden Ihn auch heute noch wunderschön!

Die Kinder sollen sich einfach wohl fühlen bei uns und ihre glücklichen wie auch traurigen Momente leben dürfen. Wir wollen mit Ihnen lachen oder sie einfach nur in den Arm nehmen. Sie sollen Freunde finden, ihre Kreativität entwickeln oder sie neu entdecken, Ihre Sinne erleben, usw. (siehe pädag. Konzept).